Essbares Wort, hörbares Sakrament Ez 2,1–3,3, Sexagesimae

Thema des heutige Gottesdienstes ist das Wort Gottes.
Wir hören einen Abschnitt aus dem Buch Hesekiel.
 Der Prophet hat eine Vision,
an deren Ende er von Gott eine Schriftrolle zu essen bekommt.

Lohn und Gnade Jer 9,22–23, Septuagesimae

Diese Predigt legt zwei Verse aus dem Buch Jeremia im Licht des Evangeliums dieses Sonntages aus.

Pferdophant Apk 1,9–18,

Johannes schildert in unserem Abschnitt eine Vision, die er hatte. Er hat den himmlischen Jesus gesehen. Welch ein extatisches Erlebnis! Ich behaupte, Extase gibt es auch bei uns im Gottesdienst. Ernsthaft!

Daniel ist nicht normal Ansprache zum Abschlussgottesdienst der Kinderbibelwoche, Farven, 1. Februar 2020 Dan 6,

Dies ist eine kurze Predigt für den Familiengottesdienst am Samstag Nachmittag.

Hauptmann Kornelius: Grenzen und ihr Bruch Auswahl aus: Apg 10,9–28, 3. So. n. Epiphanias

Hauptmann Kornelius ist Heide, aber in einer Vision hat ihn ein Engel beauftragt, Petrus zu sich einzuladen. Petrus hat Skrupel: Bei einem Heiden ins Haus gehen? Verstößt er damit nicht gegen das Gebot Gottes? Mehr…

In Christus Röm 12,9–16, 2. So. n. Epiphanias

Die Epiphanias-Zeit ist die Zeit, in der die Kirche die Gegenwart des Mensch-gewordenen Herren bewusst genießt.

Weg, Wahrheit und Leben Joh 13,36–14,6, Neujahrstag

Es ging Petrus also darum, Jesus nachzufolgen als sein Gefolgsmann. Petrus möchte zu Jesus sagen: „Wenn du Sherlock Holms bist, möchte ich dein Watson sein. Wenn du Asterix bist, wäre ich gerne dein Obelix. Wärst du Batman, möchte ich Robin sein! Ich möchte dabei sein, wenn du gegen das Böse kämpfst, und ich möchte meinen Beitrag leisten!“

Das schöngeredete Konzerthaus Jes 30,8–17, Altjahrsabend

Das Schriftwort für den Altjahresabend erging durch den Propheten Jesaja an sein Volk zu einer Zeit, als ein schlimmer Krieg kurz bevorstand.

Gott, der Retter, rettet uns rettet der Retter, Christus Tit 3,4–7, Christfest I

Gott, unser Retter, rettet uns rettet, unser Retter, Christus. Das sind zwei Sätze in einem. Und man weiß nicht, wo der eine Satz aufhört und der andere Satz anfängt. — Das ist Absicht! Grammatikalisch mag das fragwürdig sein, aber theologisch ist es genau richtig.

Gott kommt in unsere Zweideutigkeit 2.Kor 1,18–22, 4. Advent

Jesus Christus
 ist nicht „Ja“ und „Nein“ zugleich,
 sondern in ihm ist Gottes ganzes „Ja“ zu uns. Mehr…

Gottes Umkehr des Menschen Lk 3,2b–14, 3. Advent

„Umkehr“ wird in der Bibel sowohl von Gott ausgesagt, als auch vom Menschen. Wie kann das sein und wo ist der Zusammenhang?

Der kommende Erlöser Lk 21,25–33, 2. Advent

Homilie über einen Abschnitt der Abschiedsreden Jesu aus dem Lukasevangelium.