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Elia wird versorgt

Im Zentrum dieser Geschichte steht das Wort Gottes, wie er es spricht durch den Propheten Elia und durch dich, die Trinitatisgemeinde, denn Gott hat sein Wort in deinen Mund gelegt und dich unter dem Schatten seiner Hände geborgen.

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Andere Predigten zu 10. So. n. Trinitatis
Umkehr, Herz und Liebe
Dtn 30,1–6, 10. So. n. Trinitatis

In diesem Abschnitt aus dem Alten Testament kommen mindestens zwei Motive vor, die uns im Neuen Testament wiederbegegnen: Die Umkehr und die Beschneidung des Herzens.

Das Geheimnis des Töpfers
Röm 11,25–32, 10. So. n. Trinitatis

In seiner ersten Vorlesung über den Römerbrief nennt Martin Luther unseren Predigtabschnitt heute Morgen „dunkel“. Tatsächlich redet Paulus ja von einem „Geheimnis“, das er den Römern mitteilen möchte. Was er ihnen zu sagen hat, bleibt ein Paradox.

Die letzten Predigten
Keine Gestalt, keine Schönheit
1.Kor 1,18–25, 5. So. n. Trinitatis

„Wir aber predigen den gekreuzigten Christus.“ Das Bild, das ich hier zu malen habe, kann nur erschrecken. Was soll das und warum ist gerade das Bild des gekreuzigten so wichtig?

Die Umkehr des Umgekehrten
Jon 3, 2. So. n. Trinitatis

Viele Christenmenschen können sich mit Jona gut identifizieren, aber auch die Niniviten sind geistlich nicht weit von uns entfernt.

Das Pfingstwunder
Apg 2,1–21, Pfingstsonntag

Das Pfingstwunder ist ein Handeln Gottes, mit dem er sich uns offenbart. Unser Leben ist so etwas, wie der letzte Schultag vor den großen Ferien. Die Uhr läuft noch, aber alle sind entspannt, denn der Tag des Herren kommt.

Predigten zu kommenden Sonntagen
Christus lebt in mir
Gal 2,16–20, 11. So. n. Trinitatis

Britta ist die perfekte Hausfrau und Tobias ein harter Kerl, in den Augen der Nachbarn, der Freunde, der Stadt, der ganzen Welt – und vor Gott?

Jesus und die Sünderin
Lk 7,36–50, 11. So. n. Trinitatis

Jesus lässt sich berühren. Dein Leben, dein Tanzen, dein Singen und Beten, Jesus will das alles, denn sein Wort und seine Berührung machen dich heil.

Sicherheit ist keine
Es ist nicht unser Tun, unser Lassen oder unser Gesetz, das uns rettet., Mt 7,24–29, 11. So. n. Trinitatis

Hartes Urteil, harter Verzicht, harte Maßnahmen – und doch auf Sand gebaut. Es ist paradox: Sicher ist der Mensch, der alles loslässt, und sein Leben Jesus übergibt.