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Die Umkehr des Umgekehrten

Viele Christenmenschen können sich mit Jona gut identifizieren, aber auch die Niniviten sind geistlich nicht weit von uns entfernt.

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Andere Predigten zu 4. So. n. Trinitatis
Aus dem Vollen schöpfen
Lk 6,36–42, 4. So. n. Trinitatis

Jesus redet über Barmherzigkeit, Richten und Demut – und zwar aus der Perspektive des Glaubens.

David verschont Saul
1.Sam 24, 4. So. n. Trinitatis

Davids Herz ist auf Gott ausgerichtet. Deswegen tut er gut daran, auf sein Herz zu hören und den König zu verschonen; den König, dessen Thron er nach Gottes Willen einst besitzen wird.

Die letzten Predigten
Das Pfingstwunder
Apg 2,1–21, Pfingstsonntag

Das Pfingstwunder ist ein Handeln Gottes, mit dem er sich uns offenbart. Unser Leben ist so etwas, wie der letzte Schultag vor den großen Ferien. Die Uhr läuft noch, aber alle sind entspannt, denn der Tag des Herren kommt.

Die wartende Gemeinde
Eph 3,14–21, Exaudi

Exaudi ist der Sonntag der Zwischenzeit. Exaudi ist der Moment zwischen Blitz und Donner, zwischen Klausur und Noten. In diesem Moment der Anspannung betet die Kirche einen Psalm, in dem sie Gott um sein Gehör bittet.

Haben und Brauchen
Eph 1,15–23, Himmelfahrt

Habe ich den Glauben, oder brauche ich den Glauben? Habe ich Vergebung, oder brauche ich Vergebung? — In all unserer Zwiespältigkeit blick Jesus Christus blickt liebevoll auf uns. Der All-Herrscher ist der Freund, den wir brauchen und haben.

Predigten zu kommenden Sonntagen
Rühmen wie Paulus
2.Kor 12,1–10, 5. So. n. Trinitatis

Die Gegner des Paulus’ benutzten Buzzwords, die klingen biblisch, sind aber hohl. Was hat er zu bieten? Wenn er schon mitmachen muss bei apostolischer Selbstvermarktung, was kann er für sich vorweisen?

Ausziehen
Gen 12,1–4a, 5. So. n. Trinitatis

Elïeser, Abrams Diener, Karl Bode aus Breslau und Amelie Rauch aus Frankfurt erzählen wie es ist, mit Gott auszuziehen.

„Geh weg von mir...“
Lk 5,1–11, 5. So. n. Trinitatis

Die Art, wie Petrus auf das Wunder reagiert, ist, wie ein normaler Mensch reagiert: „Geh weg von mir, denn ich bin ein Sünder!“