Elia wird versorgt
Im Zentrum dieser Geschichte steht das Wort Gottes, wie er es spricht durch den Propheten Elia und durch dich, die Trinitatisgemeinde, denn Gott hat sein Wort in deinen Mund gelegt und dich unter dem Schatten seiner Hände geborgen.
Andere Predigten zu 9. So. n. Trinitatis
Es ist Freitag
Mt 25,14–30,
9. So. n. Trinitatis
Christenmenschen leben am Freitag der Welt. Bald ist Wochenende, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Mehr…
Die Berufung Jeremias
Jer 1,4–10,
9. So. n. Trinitatis
Kaum jemand nennt seinen Sohn Jesaja. Dabei ist uns dieser Prophet doch eigentlich näher: Sein Buch kommt im Gottesdienst und im Kirchenjahr viel öfter vor als andere Propheten. Mehr…
Die letzten Predigten
Keine Gestalt, keine Schönheit
1.Kor 1,18–25,
5. So. n. Trinitatis
„Wir aber predigen den gekreuzigten Christus.“ Das Bild, das ich hier zu malen habe, kann nur erschrecken. Was soll das und warum ist gerade das Bild des gekreuzigten so wichtig?
Die Umkehr des Umgekehrten
Jon 3,
2. So. n. Trinitatis
Viele Christenmenschen können sich mit Jona gut identifizieren, aber auch die Niniviten sind geistlich nicht weit von uns entfernt.
Das Pfingstwunder
Apg 2,1–21,
Pfingstsonntag
Das Pfingstwunder ist ein Handeln Gottes, mit dem er sich uns offenbart. Unser Leben ist so etwas, wie der letzte Schultag vor den großen Ferien. Die Uhr läuft noch, aber alle sind entspannt, denn der Tag des Herren kommt.
Predigten zu kommenden Sonntagen
Umkehr, Herz und Liebe
Dtn 30,1–6,
10. So. n. Trinitatis
In diesem Abschnitt aus dem Alten Testament kommen mindestens zwei Motive vor, die uns im Neuen Testament wiederbegegnen: Die Umkehr und die Beschneidung des Herzens.
Das Geheimnis des Töpfers
Röm 11,25–32,
10. So. n. Trinitatis
In seiner ersten Vorlesung über den Römerbrief nennt Martin Luther unseren Predigtabschnitt heute Morgen „dunkel“. Tatsächlich redet Paulus ja von einem „Geheimnis“, das er den Römern mitteilen möchte. Was er ihnen zu sagen hat, bleibt ein Paradox.
Jesu Weheruf
Lk 19,41–44,
10. So. n. Tr.
„Eintracht Frankfurt hat keine Zukunft“ – ungefähr so provokant, wie das für Frankfurter ist, muss sich Jesus’ „Weheruf“ über Jerusalem für seine Jünger angehört haben.