Keine Gestalt, keine Schönheit
„Wir aber predigen den gekreuzigten Christus.“ Das Bild, das ich hier zu malen habe, kann nur erschrecken. Was soll das und warum ist gerade das Bild des gekreuzigten so wichtig?
Andere Predigten zu 6. So. n. Trinitatis
Der Kämmerer aus Äthiopien
Apg 8,26–39,
6. So. n. Trinitatis
Anhand der Geschichte von Philippus und dem Kämmerer fragen wir uns, wen Gott zu uns geschickt hat, um uns im Glauben zu begleiten. Das soll uns ins Gebet führen.
Von innen nach außen
Ps 100,
6. So. n. Trinitatis
In dieser Predigt lege ich den 100. Psalm so-zu-sagen von innen nach außen aus: Als Psalm, als Psalm mit seiner Antiphon und als Introitus im Zusammenhang des Gottesdienstes mit seinen Lesungen und seiner Liturgie.
Die letzten Predigten
Die Umkehr des Umgekehrten
Jon 3,
2. So. n. Trinitatis
Viele Christenmenschen können sich mit Jona gut identifizieren, aber auch die Niniviten sind geistlich nicht weit von uns entfernt.
Das Pfingstwunder
Apg 2,1–21,
Pfingstsonntag
Das Pfingstwunder ist ein Handeln Gottes, mit dem er sich uns offenbart. Unser Leben ist so etwas, wie der letzte Schultag vor den großen Ferien. Die Uhr läuft noch, aber alle sind entspannt, denn der Tag des Herren kommt.
Die wartende Gemeinde
Eph 3,14–21,
Exaudi
Exaudi ist der Sonntag der Zwischenzeit. Exaudi ist der Moment zwischen Blitz und Donner, zwischen Klausur und Noten. In diesem Moment der Anspannung betet die Kirche einen Psalm, in dem sie Gott um sein Gehör bittet.
Predigten zu kommenden Sonntagen
„Ich bin das Brot des Lebens“
Joh 6,30–35,
7. So. n. Trinitatis
Manna und Wachteln in der Wüste werden verbunden mit Jesu Wort: „Ich bin das Brot des Lebens“.
Das Essen war teuer
Apg 2,41–47,
7. So. n. Trinitatis
Wir begleiten Tim bei einem Sushi-Essen mit der Geschäftsleitung und Lydia bei einem Hausgottesdienst in Jerusalem zur Zeit der Apostel.
Salz der Erde, Licht der Welt
Mt 5,13–16,
8. So. n. Trinitatis
„Ihr seid das Salz der Erde“, „ihr seid das Licht der Welt“ – Jesus lamentiert nicht, „ihr währet das Salz der Erde, wenn ihr nur ganz anders wäret“, sondern was er sagt, ist reiner Zuspruch. Was bedeutet das für uns als einzelne Christenmenschen und als Gemeinde?