Jesu Weheruf Lk 19,41–44, 10. So. n. Tr.

„Eintracht Frankfurt hat keine Zukunft“ – ungefähr so provokant, wie das für Frankfurter ist, muss sich Jesus’ „Weheruf“ über Jerusalem für seine Jünger angehört haben.

Es ist Freitag Mt 25,14–30, 9. So. n. Trinitatis

Christenmenschen leben am Freitag der Welt. Bald ist Wochenende, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Mehr…

Das Scherflein der Witwe Mk 12,41–44, 8. So. n. Trinitatis

Vor meinem inneren Auge war die Witwe immer alt. Mehr…

Ausziehen Gen 12,1–4a, 5. So. n. Trinitatis

Elïeser, Abrams Diener, Karl Bode aus Breslau und Amelie Rauch aus Frankfurt erzählen wie es ist, mit Gott auszuziehen.

Jesus und die Ehebrecherin Joh 8,1–11, 4. So. n. Trinitatis

Für uns ist dieser Satz so etwas wie ein Volley geworden: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“. Damit kann man jeden Vorwurf ungebremst zurückspielen.

Die sauren Trauben der Väter Ez 18, 3. So. n. Trinitatis

Gott zieht unseren Ausreden den Stecker und er bekennt sich im selben Atemzug zu unserem Leben.

Gesetz, Gestalt, Geist Röm 8,1–11, Pfingstsonntag

„Nimm hin den Heiligen Geist, Mehr…

Nicht allein der Mund Lk 11,1–13, Rogate

Ein Gebet ist wie ein Eisberg: Ein kleiner Teil ist sichtbar und hörbar, aber das Wichtige spielt sich unter der Oberfläche ab.

Jonas Lied Jon 2, Ostern

An seinem erzählerischen Höhepunkt wechselt das Jona-Buches in den Modus’ eines Gedichts. Jona singt ein Lied „und der ganze Fisch war voll Gesang“.

Drei Worte Jesu in der Lukas-Passion Lk 23,32–49, Karfreitag

Dreimal erhebt Jesus in der Passionsschilderung bei Lukas die Stimme. In dieser Predigt betrachten wir seine letzen Worte am Kreuz.

Die Kühle des Grabes Mt 27,57–60, Judika

Mit dieser Haltung lege auch du dich in dein Grab: Jesus hat vor dir hier gelegen. Er ist dir diesen Weg vorausgegangen – und er ist auferstanden. Im Glauben ist seine Auferstehung deine Auferstehung.

Zur Rechten und zur Linken Mk 10,35–45, Judika

Johanes und Jakobus bitten Jesus einen Ehrenplatz in seiner Nähe.