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Das Schlaraffenland ist’s auch nicht
Num 11, Pfingstsonntag

Das Volk hat materielle Sicherheit und soll sich an Gottes Gegenwart genügen lassen. Trotzdem meckern sie. Ich kenne das von mir selber auch. Wie geht Gott damit um?

Der Himmel über uns
1.Kön 8,22–28, Himmelfahrt

Drei Menschen und wie sie den Himmel sehen.

Moses’ Fürbitte
Ex 32,7–14

Moses redet mit Gott wie mit seinem Freund: „Kehr um von deinem Zorn!“ Dabei hat Gott sich längst entschieden. Zwischen ihm und seinem Volk ist eine Saite, die kann nicht abreißen. Unser Gebet schlägt die Seite an und wir hören und spüren, wie wichtig wir Gott sind.

Das unentdeckte Land
2.Kor 2,14–18, Jubilate

In dieser Predigt benutze ich den Unterschied und Kontrast zwischen dem Umgang mit Kummer, wie Shakespeares Hamlet ihn an den Tag legt und dem, was Paulus darüber denkt.

Schäfer im Sturm
Ps 23, Miserikordias Domini

Ordinationspredigt für Benjamin Lippa, Hirtensonntag 2024 in Bad Schwartau. Christus spricht: „Ich bin der gute Hirte“. Für alle, die in der Kirche ihren Ehrgeiz, ihre Sehnsucht und ihr Zuhause haben, ist dieser Vers Gesetz.

Der Lobgesang der Hanna
1.Sam 2,1–8

Diese Predigt bietet eine Einleitung, indem ich die Vorgeschichte des Abschnittes nacherzähle. Das Loblied steht dann am Ende der Predigt als ein Lobpreis für sich.

Beim Vater abgeguckt
Joh 5,19–21, Osternacht

Jesus sagt, er gucke sich bei seinem Vater ab, wie er handelt. In der Predigt geht es um das Band der Liebe zwischen Vater und Sohn, das so stark ist, dass es bis zu uns reicht.

Schlachtschiff und Walzer
Mt 27,33–54, Karfreitag

Es ist schon verkehrte Welt: Wir suchen die Wahrheit da, wo es weh tut. Wir vermuten Authentizität da, wo es nicht zu schön ist. Doch Gott lässt sich auf uns ein. Er kommt in unsere verkehrte Welt und redet so, dass wir es verstehen.

Der Bund der Freundschaft
Joh 13,1–20.34, Gründonnerstag

Jesus leistet seinen Jüngern einen Freundschaftsdienst, er wäscht ihnen die Füße. Dies gibt er uns als neues Gebot. Was heißt das für unser Leben?

Unserem Verein beigetreten
Phil 2,6–11, Palmarum

Der Philiper-Hymnus feiert den Einzug des Sohnes in die Welt. Jesus ist Spitzenspieler und er tritt unserem Verein bei. Jesus ist nicht ein Stürmer, der behauptet, er habe die „Hand Gottes“, sondern der ganze Jesus ist Gottes Mensch.

Tote begraben
Passionsandacht zu den Werken der Barmherzigkeit, Lk 9,59–62, Judika

Doch Christus lehrt uns, Prioritäten zu setzen. Das Evangelium verkündigen wir dann am lautesten, wenn der Wert, den wir bei Gott haben, und diese Freiheit, die Christus uns schenkt, unser Leben bestimmen.

Abrahams Opfer
Gen 22,1–14, Judika

„Was bist du nur für ein Mensch“, möchte man den Abraham fragen. Und wenn dann jemand antwortet, Abraham handle ja nur auf Gottes Befehl, wird es nicht viel besser: „Was ist das nur für ein Gott? Und was für ein Mensch, der ihm folgt?“