Der König kommt. Nicht irgendeiner: der! Jer 23,5–8, 1. Advent

Die Bestellung ist eine Verheißung, die Lieferung die Erfüllung. Der kleine Junge in mir wird immer ganz wuschig, wenn ich irgendwas im Internet bestellt habe.

Neuer Himmel und neue Erde Jes 65,17, Ewigkeitssonntag

Wie passt das zusammen? Auf dem Altar standen viele Kerzen für Tote und eine Taufkerze. In diesem Gottesdienst haben wir der Verstorbenen des letzten Jahres gedacht und ein kleines Mädchen getauft.

Das Weltgericht Jer 8,4–7, Vorletzter Sonntag

Die Zugvögel haben keinen Kalender, sie haben weder Karte noch Kompass und doch wissen sie, wann sie reisen müssen und kennen den Weg. Sie sind im Einklang mit dem, was Gott für sie vorgesehen hat. Und wir?

Der Sphinx’ Rätsel: eine Homilie Pred 11,9–12,7, 20. So. n. Trinitatis

Dieser Abschnitt der Bibel ließt sich, als wären es Chiffren oder Code. Was verbirgt sich hinter den Bildern? Mehr…

Reichlich sähen, reichlich ernten 2.Kor 9,6–15, Erntedanktag

Wir leben in einer Zeit, in der das Leben der Kirche oft bestimmt ist von einem Gefühl von Verlust. „Alles wird weniger“. Wir werden abgeben und loslassen müssen. — Mit welcher Haltung geben wir ab? Reichlich. „Im Segen“.

Hören und Glauben Der Glaube behält den Sieg, indem er die Waffen steckt vor dem Richtigen. Röm 10,9–18, 17. So. n. Trinitatis

Wie gehen wir damit um, dass es einen „garstigen Graben“ gibt zwischen dem, was die Bibel erzählt, und dem, wie wir unseren Alltag erleben?

Schöpfung Gen 2, 15. So. n. Trinitatis

Als Lesung hören wir einen Abschnitt aus dem zweiten Schöpfungsbericht und die Erzählung von einem Speisewunde (1.Kön 17). Mehr…

Die Spendeworte Lk 22,7–23, 14. So. n. Trinitatis

Diese Predigt fällt etwas aus der Reihe: Sie legt nicht einen Bibeltext aus, sondern die „Spendeworte“, die ich sage, wenn ich jemandem das Heilige Abendmahl reiche.

Kain und Abel „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, sagt der Volksmund. Gen 4, 13. So. n. Trinitatis

Adam missachtet das Gebot Gottes. Nicht weniger missachtet Kain das Leben seines Bruders Abel. Mehr…

Sicherheit ist keine Es ist nicht unser Tun, unser Lassen oder unser Gesetz, das uns rettet. Mt 7,24–29, 12. So. n. Trinitatis

Hartes Urteil, harter Verzicht, harte Maßnahmen – und doch auf Sand gebaut. Es ist paradox: Sicher ist der Mensch, der alles loslässt, und sein Leben Jesus übergibt.

Alle, wir, ich, Christus Predigt zur Einführung in Frankfurt Jes 51,16, 10. So. n. Trinitatis

Ausgehend von einem Wort Jesajas, das mir persönlich viel bedeutet, beschreibe ich die Gemeinde als ein Gewebe, das der Hl. Geist zu mehr macht, als die Summe seiner Teile.

„Wenn’s ans Erben geht…“ Gen 50,15–21, 4. So. n. Trinitatis

Josephs Brüder greifen zu Lüge und Niedertracht, um etwas von ihm zu bekommen. Warum? Und warum so?