Die Königin von Saba Warum offenbart Gott such uns unter dem Gegenteil? 1.Kön 10,1–13, Epiphanias

Weisheit, Wohlstand und Gerechtigkeit: Daran erkennt die Königin von Saba, dass Gott sein erwähltes Volk lieb hat. Mehr…

Ein Lolch, wer da an Unkraut denkt Mt 13,24–30, Altjahrsabend

Wie soll der Bauer damit umgehen? Das Unkraut, das der Feind säht, heißt auf Deutsch Lolch. Es sieht aus wie Weizen, ist aber giftig.

Jesu Geschwister sind Gottes Kinder 1.Joh 3,1–5, Christfest I

Gott teilt sein Leben mit uns, indem er in Jesus Christus unser Bruder geworden ist. Das verdeutliche ich anhand einer Geschichte.

Er ist da! Lk 1, Christvesper

Die Krippe ist die Landebahn Christi.

Heimsuchung Marias Lk 1,26–56,

„Wie soll das zugehen?“ fragt Maria. Also praktisch – und konkret? Der allmächtige, allwissende und allgegenwärtige Gott wird Mensch.

Der König kommt. Nicht irgendeiner: der! Jer 23,5–8, 1. Advent

Die Bestellung ist eine Verheißung, die Lieferung die Erfüllung. Der kleine Junge in mir wird immer ganz wuschig, wenn ich irgendwas im Internet bestellt habe.

Neuer Himmel und neue Erde Jes 65,17, Ewigkeitssonntag

Wie passt das zusammen? Auf dem Altar standen viele Kerzen für Tote und eine Taufkerze. In diesem Gottesdienst haben wir der Verstorbenen des letzten Jahres gedacht und ein kleines Mädchen getauft.

Das Weltgericht Jer 8,4–7, Vorletzter Sonntag

Die Zugvögel haben keinen Kalender, sie haben weder Karte noch Kompass und doch wissen sie, wann sie reisen müssen und kennen den Weg. Sie sind im Einklang mit dem, was Gott für sie vorgesehen hat. Und wir?

Der Sphinx’ Rätsel: eine Homilie Pred 11,9–12,7, 20. So. n. Trinitatis

Dieser Abschnitt der Bibel ließt sich, als wären es Chiffren oder Code. Was verbirgt sich hinter den Bildern? Mehr…

Reichlich sähen, reichlich ernten 2.Kor 9,6–15,

Wir leben in einer Zeit, in der das Leben der Kirche oft bestimmt ist von einem Gefühl von Verlust. „Alles wird weniger“. Wir werden abgeben und loslassen müssen. — Mit welcher Haltung geben wir ab? Reichlich. „Im Segen“.

Hören und Glauben Der Glaube behält den Sieg, indem er die Waffen steckt vor dem Richtigen. Röm 10,9–18,

Wie gehen wir damit um, dass es einen „garstigen Graben“ gibt zwischen dem, was die Bibel erzählt, und dem, wie wir unseren Alltag erleben?

Schöpfung Gen 2, 15. So. n. Trinitatis

Als Lesung hören wir einen Abschnitt aus dem zweiten Schöpfungsbericht und die Erzählung von einem Speisewunde (1.Kön 17). Mehr…